Obergruppen
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Obergruppen der Rassen

In unserem Rollenspiel ist es möglich, zwischen foreneigenen und mitgebrachten Rassen zu entscheiden. Demnach kann also eine vorhandene Rasse gewählt oder eine neue ergänzt werden. Hierzu sind allerdings ein paar Regeln zu beachten. Diese sollen dazu dienen, das keine Rasse übermächtig wird und auch Otto Normalverbraucher eine Chance gegen sie hat.

Regeln für Rassen
1. Deine Rasse muss in einem der Oberbegriffe passen 
2. Es gibt keine Unterarten für Götter, damit auch keine göttlichen Wesen, Halbgötter oder Engel 
3. Es dürfen maximal sechs Fähigkeiten für eine Rasse festgelegt werden 
4. Dein Charakter darf höchstens drei der rassespezifischen Fähigkeiten besitzen 
5. Ist die Anzahl der Rasse begrenzt, ist das zu beachten
6. Es sind Mischlinge aus jeder Rasse und Kombination erlaubt (zur Not einfach nachfragen)
7. Wir nehmen nur eine bestimmte Anzahl neuer Rassen pro Obergruppe auf
8. Bitte beachte aktuelle Aufnahmestopps.


Menschen
Ihre Berechtigung Fuß in diese Welt zu setzen und zu behalten, obliegt alleine ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit, ihrer Ausdauer und Robustheit, sowie der schnellen Evolution. Durch dieser ist es für den Menschen möglich geworden, sich besser mit den magischen Begebenheiten dieser Welt auseinanderzusetzen und sie sogar für eigene Zwecke zu benutzen. Auch auf dem Gebiet der Alchimie werden sie immer besser.
Der Mensch verfügt über eine ausgeprägte Neugierde, welche ihm immer wieder zu neuen Ideen bringt. Was ihre Forschung, zum Beispiel an künstlichen Leben, immer weiter voran treibt. Doch nicht nur Forschung steht in einem hohen Kurs, sondern auch die Kunst des Kriegstreiben. Der Mensch wird von den anderen Rassen oftmals als das schwächste Glied angesehen, ist es jedoch nicht zwangsläufig. Was der Mensch auch durch eine ordentliche Portion Torheit und Heldenmut immer wieder unter Beweis stellt.
Im Großen und Ganzen bleibt der Mensch jedoch ein Jäger und Sammler, der zu einem festen Bestandteil dieser Welt wurde.

Lebenserwartung: 50 - 80 Jahre (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Lebensraum: Gesamt Secplénz und angrenzende Gebiete/Kontinente

Fähigkeiten

Häufig Allgemeine Fähigkeiten: Der normale Mensch verfügt über keine Fähigkeiten, die über seine menschlichen Kräfte (geistig wie körperlich) herausragen. Der Mensch an für sich ist sehr robust und anpassungsfähig. Er lernt schnell.
Gelegentlich Magische Aspekte: Durch jahrelanger Evolution sind einige Menschen dazu imstande, magische Aspekte zu begreifen, zu lernen und anzuwenden. 
Anmerkung Unterarten: Die Unterarten des Menschen (z.B. Qualrai) können zusätzliche, eigene Fähigkeiten entwickelt haben, welche sie vom normalen Menschen distanzieren.


Dämonen
Die Dämonen sind ein weit verbreitetes Volk, welches über die Jahre hinweg eine große Artenvielfalt sowie ein breitgefächertes Spektrum an Fähigkeiten hervorgebracht hat. Die meisten von ihnen sehen der Gestalt des Menschen dennoch recht ähnlich. Es gibt allerdings auch Dämonen in allen möglichen Farben und Formen. An Land wie auch im weiten Ozean. Auch tierische Aspekte sind keine Seltenheit. Diese sollten jedoch von reinen Tierwesen unterschieden werden.
Dämonen gehören dabei nicht immer zwangsläufig zur dunklen Seite der Macht, sondern bilden auch friedlich zusammenlebende Gruppen - auch mit dem Menschen. Nicht selten kommt es vor das Dämonen mit anderen Völkern eine Art Allianz eingehen, um sich und ihre Heimat vor feindlichen Gruppen und/oder Wesen zu schützen.

Lebenserwartung: bis maximal 250 Jahre
Lebensraum: Weltweites Vorkommen

Fähigkeiten

Häufig Magische/Elementare Aspekte: Einige Dämonen weisen eine magische oder elementare Eigenschaft auf, die ihnen im Leben hilft oder sich im Kampf anwenden lässt.

Wahrnehmung: Manch Dämon versteht sich darin, die Gefühle von anderen Wesen wahrzunehmen, zu verstehen oder sich an diesen zu laben.
Anmerkung Unterarten: Viele Unterarten bauen auf den vorangehenden Fähigkeiten auf oder haben sich vollständig von diesen abgespalten. Die Möglichkeiten sind weit gefächert.


Gestaltwandler
Dem klassischen Gestaltwandler wird eine trügerische Art nachgesagt. Was aufgrund seines zweiten Gesichts durchaus denkbar ist. Dabei wird alles, das mehr als ein physisches Gesicht hat, als Wandler bezeichnet. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob es die Form eines Tieres ist oder ob der Wandler sein Geschlecht temporär verändern kann.
Die meisten Wandler besitzen ihre eigenen Eigenarten, welche sie zu pflegen wissen. Allerdings gelten sie nicht zwangsläufig als Anhänger des Bösen, sondern auch als Vertreter der guten als auch neutralen Seite. Sie sind in allen Volksständen zu finden. Dabei scheinen ihre animalischen Charaktereigenschaften am ehesten durch. Wandler, die eine hundeartige Form besitzen, leben zum Beispiel eher in Familiengefügen als Katzenartige. Es existieren neben dem klassischen Model des Wandels unzählige andere Arten. Außerdem besitzt jeder Wandler seine eigenen, ganz speziellen Fähigkeiten.

Lebenserwartung: bis zu maximal 250 Jahre
Lebensraum: Weltweit, je nach Neigung (Wildnis oder Zivilisation)

Fähigkeiten

Häufig Tierische Formen: Eine häufige Variante des Wandlers sind jene, die eine tierische Form annehmen können.

Humanoide Formen: Ebenso häufig sind Wandler, die neben ihrer eigentlichen, meist humanoide Form eine weitere solche Form besitzen.
Gelegentlich Geschlechtswandel: Es kommt vor, dass manch Wandler sein Geschlecht nach belieben und ohne große Einschränkungen wechseln kann.

Naturverbundene Formen: Ab und zu kommt es vor, das die zweite Form eines Wandlers weder animalischen noch humanoider Form ist, sondern der Erscheinung von Pflanzen gleicht.
Selten Mehrere Formen: Sehr selten kommt es vor, dass ein Wandler über mehrere Formen (meistens zwei) frei verfügt.
Anmerkung Unterarten: Die meisten Unterarten haben sich auf einen Gebiet des Wandels spezialisiert und/oder beherrschen zusätzlich magische oder elementare Aspekte, welche ihre Formen durchaus beeinflussen können.


Tierwesen
Als Tierwesen werden die Wesen bezeichnet, die äußerlich mehr einem Tier ähneln als einem menschlichen Wesen, manchmal auch eine humanoide Statur besitzen. Sie sind grundsätzlich von Dämonen abzuspalten und bilden ihre eigene Oberklasse.
Die Artenvielfalt der Tierwesen ist ähnlich groß wie die der Dämonen - wenn nicht sogar größer. Tierwesen nennen nahezu jedes Terrain ihr Zuhause und haben sich jeglichen Witterungen und Umständen angepasst. So machen ihnen zum Beispiel große Höhen als auch starke Druckunterschiede nichts aus.
Ihre Fähigkeiten sind ebenso vielfältig. Je nach Unterart kommen weitere hinzu, die jede Rasse nochmal einzigartiger machen. Eines haben alle Unterarten jedoch gemein: ihre Naturverbundenheit und die Sprache der Wildnis.

Lebenserwartung: 80 bis maximal 250 Jahre
Lebensraum: Weltweit

Fähigkeiten

Häufig Naturverbundenheit: Die meisten Tierwesen bringen eine natürliche Verbindung zur Natur mit sich mit. Sie haben meist ihre wilden Instinkte behalten und beherrschen auch animalische Sprachen.
Selten Humanoides Gesicht: Nicht viele Arten der Tierwesen beherrschen die Gabe, sich hinter einem menschlichen Aussehen zu verbergen, mit dem sie sich unbemerkt in belebten Städten herumtreiben können.
Anmerkung Unterarten: Das Spektrum der Arten und deren Fähigkeiten ist weit gefächert. Viele Arten weisen demnach ihre eigenen Möglichkeiten auf, denen nahezu keine Grenzen gesetzt sind.


Mischlinge
Eine kleine Rarität und Ausnahmeerscheinung bilden die sogenannten Mischlinge. Sie entstehen aus der Kreuzung zwei unterschiedlichen Rassen. Nicht selten sind die Eltern menschlicher und dämonischer Abstammung. Dadurch - da sie keine reinen Wesen sind - wird ihre Nähe häufig gemieden. Es gibt Ausnahmen, bei welchen Mischlinge zumeist als Kanonenfutter oder Ähnliches benutzt werden. Weitere Ausnahmen bestätigen den Regelfall. Es besteht kein weltweites Verbot, welches besagt, das Mischlinge allgemein unerwünscht sind. Aus einem anfänglichen Misch sollen sogar bereits neue (anerkannte) Rassen entstanden sein.

Jeder Mischling ist, auf seine eigene Art und Weise, einzigartig.

Lebenserwartung: Je nach Art. Die maximale Grenze liegt auch hier bei 250 Jahren.
Lebensraum: Sehr unterschiedlich und auf die Vorlieben des einzelnen Individuums bezogen.

Fähigkeiten

Häufig Die Fähigkeiten der Mutter werden am häufigsten vererbt. Ihre Gene sind in einem solchen Fall dominanter als die des Vaters.
Gelegentlich Die Fähigkeiten des Vaters werden gelegentlich vererbt. Dafür entfallen die Fähigkeiten der Mutter.
Selten In den seltensten Fällen werden die Fähigkeiten der beider Elternteile vererbt. Sie sind in der Regel etwas Schwächer als die der Eltern.
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