Dämonen Sylvan
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Sylvan

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Beschreibung der Rasse

Es gibt zwei Ansichten der Weltbevölkerung, wie sie einen Sylvan sehen: Entweder als Zeichen für Fruchtbarkeit und Potenz oder als Unheilstifter. Wobei dies von Ortsschaft zu Ortsschaft unterschiedlich ausfällt.

Der typische Sylvan ist ein Einzelgänger, der sein Revier gegen Eindringlinge seiner eigenen Rasse verteidigt. Lediglich unter Geschwistern kann es vorkommen, dass sie sich ein Revier teilen. Eine Sylvan-Mutter wirft ihre Kinder in der Regel raus, sobald sie alt genug sind und für sich selbst sorgen können.

Dabei trifft jeden Nachkommen ein Problem: Zu wenig Energie kann zum Tode führen. Zu viel Energie ist, auf die Dauer gesehen, auch nicht gut. Übersteigt der Energiefluss (durch was auch immer), das natürliche Maximum, verfällt der betroffene Sylvan regelrecht in einen Rausch, der seine Gedanken benebelt, für Wahnvorstellungen sorgt und zu unüberlegten Handeln führen kann. Wird die Energiezufuhr nicht unterbrochen oder abgewandt setzt ein natürlicher Schutzmechanismus ein, der zu tagelangem Koma führen kann, beziehungsweise solange andauert, bis das Energielevel wieder einen normalen Wert erreicht hat. Auf diese Weise werden Folgeschäden vermieden. Der Betroffene ist in dieser Zeit jedoch anfällig für andere äußerliche Einflüsse.

Außerdem besitzt der typische Sylvan eine Schwäche für Gold und Silber beziehungsweise für glitzernde Gegenstände. Ausnahmen bestätigen die Regeln.

Lebenserwartung: Sie können, unter bestimmten Voraussetzungen, dass maximale Alter von 250 Jahre erreichen
Lebensraum: Häufig in oder um belebten Städten / Orten

Stärken und Schwächen

Stärken: » weisen ein hohes Maß an Treue auf (meist gegenüber jenen, die viel Energie abstrahlen)
» sind sehr Anpassungsfähig
» einige Exemplare wissen sich und ihr Eigentum bis auf Blut zu verteidigen
» die meisten Sylvan sind sehr Charakterstark
Schwächen: » benötigen Energie zum Leben, die nebenher oder gezielt aufgenommen wird
» vertragen sich untereinander (manchmal) nicht
» manch Exemplar kann mittels der Energien beeinflusst/manipuliert werden
» eine hohe Menge Energie übt eine gewisse Anziehung aus
» zuviel oder zuwenig Energie birgt Nebenwirkungen

Fähigkeiten

Häufig Spürsinn: Vielen Angehörigen dieser Rasse ist es möglich, auf offener Straße den sogenannten perfekten Partner zu finden, von welchem sie die meiste Energie erhaschen könnten. Eine energetische Spur kann dabei über 2 km lang verfolgt werden und verfliegt erst nach etwa 4 Stunden. Diverse Wettererscheinungen erschweren das Aufspüren. 

Wände durchschreiten: Eine weitere und äußerst hilfreiche Fähigkeit des Sylvan ist es, Wände jeglicher Art zu durchschreiten und/oder in Wänden oder anorganischen Gegenständen, für eine kurze Zeit, zu verweilen. Dabei spielt der Stoff, aus dem die Wände sind, eine große Rolle. Organische Stoffe ziehen mehr Energie ab als anorganische.
Gelegentlich Energieaustausch: Manche Sylvan verfügen über die Fähigkeit, überschüssige Energie direkt an ihre Umwelt abzugeben. Dadurch wirken sie auf den oder anderen durchaus anziehend. Auch ist es möglich, jemanden gezielt Energie zukommen zu lassen. Die Stärke variiert je nach Individuum.
Selten Geschlechtsumwandlung: In sehr seltenen kann ein Sylvan sein Geschlecht wechseln. Ob kontrolliert oder unkontrolliert sei dahingestellt. Dieser Effekt ist nicht für die Dauer und erfordert Unmengen an Energie.

Wundübernahme: Man sagt, alle paar Jahre wird ein Sylvan geboren, der Träger dieser seltenen Fähigkeit ist. Mit dieser ist es ihm möglich, die Verletzungen seines Gegenübers auf sich selbst zu nehmen. der jeweilige Sylvan muss allerdings darauf achten, das er sich damit nicht selbst umbringt.
I knew I wasn't alone in this world

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